mä hyrrä

Die Produzenten von hyrrä präsentieren ein neues Spektakel in der Theatermanege - ohne Elefanten. mä hyrrä ist eine Inszenierung aus Text, Musik und Zirkuskunst, direkt, nah, pur und verzaubert.
Acht international ausgezeichnete Künstler aus 5 Nationen fügen zirzensische Disziplinen, Sprache und Musik zu einer Performance. Ein Spektakel ohne klassische Struktur, ohne Schranken, stattdessen mit Freiheit, weichen und harten Wechseln. Mit akrobatischen Wendungen, manipulierten Objekten, und einem eigenen Soundtrack. Mit Texten von Franz Hohler, Matto Kämpf und weiteren Autoren.

mä hyrrä ist Zirkus ohne Elefanten, Theater mit Akrobatik - ein Spektakel mit Seele.

Ohne Elefanten
Mit Salto
Ohne Sägespäne
Mit Gitarre
Ohne Popcorn
Mit Worten
Ohne Pause
Mit Rad
Ohne Puschel
Mit Seele

>>>VIDEO TEASER<<<

Ensemble // Zinzi Oegema (Akrobatik, Gesang), Michael Strobel (Gesang & Gitarre), Vanessa Valk (Figurentheater), Roman Müller (Bass & Objektmanipulation), Marie-Eve Dicaire (Akrobatik, Tanz), Lisa Chudalla (Roue Cyr, Vertikalseil), Evertjan Mercier (Akrobatik), Schroeder (Schlagzeug, musikal. Leitung), Stefan Schönfeld (Regie), Karoline Hahn (Bühne), Olaf Reuter (Licht), Felix Groteloh (Artwork)

Termine // FR 25.01.2019 // 20 Uhr & SA 26.01.2019 // 18 Uhr
Reithalle, Kunstzentrum Karlskaserne, Ludwigsburg
Eintritt // VVK 24 €/ erm. 18 €/ Kinder bis 14 Jahre 10 €
AK 28 €/ erm. 22 €/ Kinder bis 14 Jahre 14 €

Kartenservice bei der Tanz- und Theaterwerkstatt
Hindenburgstr. 29, 71638 Ludwigsburg
Fon 07141-78891-50
info@tanzundtheaterwerkstatt.de
und bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen und print@home.

Eine Produktion von momentlabor. Koproduzenten: E-Werk Freiburg, Tollhaus Karlsruhe, franz.K Reutlingen, Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg.

Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und dem Kulturamt Freiburg.

Cirque Niveau // 

KARTEN

Anmeldung

mä hyrrä, Foto: Felix Groteloh
mä hyrrä, Foto: Felix Groteloh